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Bedeutung des Maisanbaues weltweit

 

Die Maisernte liefert in manchen Regionen nach wie vor die wichtigsten Grundnahrungsmittel für die Bevölkerung, in vielen anderen Regionen bildet sie das Rückgrat für die Fütterung der Nutztiere. Eine steigende Weltbevölkerung und der zunehmende Verzehr von veredelten Produkten wird zukünftig zu einem noch ungleich höheren Bedarf an pflanzlichen Erzeugnissen führen.

Schätzungen zufolge können nur 12 % dieses Bedarfes aus der Ausweitung der Anbauflächen gedeckt werden. Mehr als 80 % werden aus der Intensivierung des Anbaus stammen.
Weizen, Reis und Mais liefern rund 86 % der Weltgetreideproduktion und weit über die Hälfte der Nahrungsenergie.

Dabei nimmt Mais eine herausragende Stellung ein: Obwohl Mais (zur Körnernutzung) in der Anbaustatistik 2008 mit einer Fläche von knapp 157 Mio. ha hinter Weizen (224 Mio. ha) und Reis (155 Mio. ha) lag, führt Körnermais die Erntestatistik mit 787 Mio. t vor Weizen (684 Mio. t) und Reis (441 Mio. t) an. Diese Zahlen bestätigen eindrucksvoll die hohe Flächenproduktivität der Kulturpflanze Mais.

 

 

 

 

























 

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