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Modellpflanze Mais

Mais gilt seit Beginn der systematischen Pflanzenzüchtung als Modellpflanze für Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Züchtungsmethodik, die schließlich zu der heute weltweit betriebenen Hybridzüchtung führte.

 

Während sich die klassische Züchtung auf die im Maispool verfügbaren Gene beschränken muß, vermag die Gentechnik dem Mais ganz neue Eigenschaften zu geben. Bislang handelt es sich im wesentlichen um die Neuausstattung mit drei transgen vermittelten Erbeigenschaften: Toleranz gegen zwei Wirkstoffe zur Unkrautbekämpfung und die Resistenz gegen den Maiszünsler. Letztere beruht auf der Nutzung eines Toxin-Gens aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis (Bt).

 

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